Geschichte

Die Geschichte des Schornsteinkuchens

Der Kürtöskalács ist ein traditioneller Kuchen der Székler (Burzenland und dem Szeklerland in Siebenbürgen) für Festlichkeiten.

Dieser wurde bei Hochzeiten, Taufen oder Empfängen für wichtige Gäste gebacken.

Das Rezept des köstlichen Kürtöskalács wurde über die Jahrhunderte durch die Tradition und die unterschiedlichen örtlichen Gewohnheiten gestaltet und ist bis heute erhalten geblieben.

 

Laut der Überlieferung wurde diese Süßspeise von der Frau des Bürgermeisters beim Brotbacken erfunden.

Der übriggebliebene Teig wurde zur einer Rolle geformt bzw. geknetet und um einen Stock gewickelt, mit Zucker bestreut ( der beim Backen karamellisiert ) und auf der restlichen Holzkohlenglut goldbraun gebacken.

Der so zubereitete Kuchen war die klassische Variante.

Später fand man heraus, dass man den genussvollen Geschmack mit Walnuss, Mandel und Mohn noch steigern kann.

Einer der beliebtesten Backwaren der Székler ( Siebengebirge ), der Nationalkuchen, macht sich langsam auf seinen Weg die Welt zu erobern.

 

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